Was Krisenprävention in der Jugendhilfe wirklich braucht
Wir erforschen Deeskalation und sicheres Handeln nah am Alltag der stationären Jugendhilfe. Unsere Fragen kommen aus der Praxis, unsere Antworten gehen dorthin zurück.
Woran wir arbeiten
Vier Felder, die sich in der Praxis immer wieder als entscheidend zeigen.
Deeskalation, die wirkt
Welche Ansätze in welchen Situationen tatsächlich entlasten, und woran man das erkennt.
Pädagogik und Sicherheit im Zusammenspiel
Klare Rollen, Übergaben und gemeinsame Krisenpläne zwischen Fachkraft und Krisenpräventionsteam.
Gefährdungssituationen verstehen
Auslöser, Muster und frühe Anzeichen von Eskalation im stationären Alltag.
Wirkung und Qualität
Wie sich Krisenprävention beschreiben, dokumentieren und Schritt für Schritt verbessern lässt.
Wie wir vorgehen
Wir arbeiten eng mit den Teams vor Ort zusammen und verbinden qualitative und quantitative Methoden: strukturierte Beobachtung, Interviews, Fallauswertungen und die systematische Dokumentation von Verläufen. So entstehen Erkenntnisse, die im Alltag standhalten.
Der Schutz der jungen Menschen hat dabei Vorrang. Wir anonymisieren konsequent, holen Einwilligungen ein und legen unser Vorgehen offen. Ergebnisse machen wir zugänglich, statt sie in der Schublade zu lassen.
Raum für Bachelor- und Masterarbeiten
Bei uns entstehen auch akademische Abschlussarbeiten zu Krisenprävention und Deeskalation in der Jugendhilfe. Studierende, die bei uns forschen, arbeiten mit Fragestellungen, die direkt aus dem Alltag der stationären Jugendhilfe kommen, und eng mit unseren Teams zusammen.